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Zusätzliche Informationen/Texte und Ergebnisse der Weltkonferenz der Völker über den Klimawandel und die Rechte von Mutter Erde finden Sie hier:

www.derechosmadretierra.org

[PDF Weltkonferenz der Völker]
[PDF Abkommen der Völker]
[PDF Allgemeine Erklärung]

„HAARP verändert die Welt. Ein Forschungsprogramm mit apokalyptischer Perspektive“, Der Soldat, Nr. 3, 10.2.2010

In der unabhängigen Soldatenzeitung Österreichs „Der Soldat“ wurde in der Ausgabe vom 12. Februar 2010 unter der Rubrik Sicherheitspolitik ein interessanter Artikel mit dem Thema „HAARP verändert die Welt. Ein Forschungsprogramm mit apokalyptischer Perspektive“ veröffentlicht. Darin wird im Detail beschrieben, wie die HAARP-Forschungen unser Leben und die Kriegsführung revolutionieren könnten:

Laut offiziellem Programm geht es in den HAARP-Projekten darum, die Eigenschaften und das Verhalten der Ionosphäre zu untersuchen, sowohl für zivile als auch für Verteidigungszwecke. HAARP-Anlagen befinden sich mittlerweile in der Nähe der Stadt Gakona in einem abgelegenen Gebiet von Alaska (USA), in Russland (SURA, Radiophysikalisches Forschungsinstitut, nahe Nischni Nowgorod), in Norwegen (EISCAT, Anlage bei Tromso), in Schweden (HISCAT, Internationales Radio-Observatorium), in Alaska nahe Fairbanks, in Arecibo (Puerto Rico) sowie auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion (OTH-Radaranlagen). Seit Jahren wird in Tests versucht, gepulste Hochfrequenzwellen in die obersten Schichten der Atmosphäre zu senden, um diese damit „aufzuheizen“. Bei diesem Vorgang der künstlichen Aufladung, der auch zu künstlichen Auroren (Nordlichter) führen kann, wirkt ein spezifischer Teil der in die Ionosphäre eingestrahlten Leistung dermaßen auf die Ionen ein, dass sie zum Teil als Wellen extrem langwelliger Frequenz (ELF) auf die Erde zurückgestrahlt werden. Dieser Effekt kann für Langstreckenkommunikation mit einzelnen ausgewählten Objekten genutzt werden. Außerdem ist es mit HAARP-Anlagen möglich, Objekte sowohl innerhalb als auch außerhalb der Erdatmosphäre zu erkennen, zu analysieren und gegebenenfalls entsprechende Abwehrmaßnahmen einzuleiten (etwa bei Raketenbeschuss). Aufgrund der Tatsache, dass ELF-Wellen in der Lage sind, sich durch die oberen Schichten der Lithosphäre zu bewegen, können mittels HAARP selbst getauchte U-Boote erreicht oder der Erdmantel selbst durchleuchtet werden.

Des weiteren wird in dem Artikel auf die internationale Debatte unter Forschern hingewiesen, wonach mittels HAARP auch andere Effekte erzielt werden können. So soll HAARP durch elektrostatische Felder das Wettergeschehen beeinflussen können: „Etwa seit 1989 folgt eine Wetterkatastrophe auf die andere, beginnend mit dem ungewöhnlich heftigen El Nino. Seitdem ist das globale Wettergeschehn chaotisch […]. Auffällig ist nun, dass genau zu diesem Zeitpunkt in Alaska die großflächige HAARP-Anlage errichtet und der erste Testbetrieb aufgenommen wurde.“ Aber auch ungewöhnliche Hochwasserfluten in Mitteleuropa könnten auf HAARP-Aktivitäten zurückzuführen sein. Außerdem sollen sich durch HAARP schwere Erdbeben sowie „kalte Explosionen“ bis zum Umfang von Atomdetonationen auslösen lassen (z.B. Japan 8. April 1984, wo bei einer gewaltigen Explosion keinerlei Radioaktivität gemessen wurde. Auslöser dürfte eine HAARP-ähnliche Anlage auf der Insel Nowaja Semlja gewesen sein). Nach Meldungen in russischen Medien wenden die USA Waffen auf Basis von HAARP gemeinsam mit „Schockwellenbomben“ als Erdbebenwaffen bei Tests im Pazifik an. Auch das Erdbeben in China vom 12. Mai 2008 könnte HAARP-induziert gewesen sein. Über Erdeben hinaus wäre auch gezielte Bewusstseinsmanipulation möglich, da die ELF-Wellen im Bereich der Schumannfrequenz liegen (=Resonanzfrequenz der Erde und des menschlichen Gehirns). Am Ende des Artikels findet sich die apokalyptische Vision: „Durch Bewusstseinsmanipulation können ganze Völker mit ihrem Verhalten in diese oder jene Richtung gelenkt werden. Welche Folgen eine Beeinflussung des Wettergeschehens oder künstlich erzeugte Erdbeben haben könnten, sieht man in den Ereignissen der auftretenden großen Katastrophen. Regierungen und Gesellschaften könnten an den Folgen zerbrechen. Not und Elend unvorstellbaren Ausmaßes könnte ohne kriegerische Einwirkung bewirkt werden.“

Pikantes Detail am Rande: der Artikel erschien 4 Tage vor jenem Standard-Interview von Prof. Werlhof, in dem sie ebenfalls auf die international geführte Debatte rund um das Thema HAARP (konzentriert auf den Erdbebenaspekt) hinwies. Ihr Interview führte damals, ab Mitte März, zu der bekannten und mittlerweile auch von höchster Universitätsebene als „falsch“ eingestuften und abgewehrten Diffamierungskampagne „ad hominem“ in österreichischen Medien sowie maßgeblichen Teilen des Innsbrucker Instituts für Politikwissenschaft.

Kompletter Artikel „HAARP verändert die Welt“ auf [INDYMEDIA]

Internetseite DER SOLDAT

Claudia von Werlhof im Interview mit Siegfried Trebuch (Radiofabrik Salzburg) – „Es geht um Mutter Erde“

In der von Siegfried Trebuch geführten Infosendung „Dimensionssprung“ der Salzburger Radiofabrik spricht Claudia von Werlhof über die Auswirkungen ihres Interviews in „DerStandard“, über die Krise der modernen Zivilisation als Projekt einer „Schöpfung aus Zerstörung“, die ökonomie- und technikkritischen Grundlagen der „Kritischen Patriarchatstheorie“ und die Notwendigkeit einer Rückbesinnung auf unsere vorpatriarchalen Wurzeln.

Zum Interview: Dimensionssprung/Radiofabrik Salzburg

Film zum Thema HAARP: Holes in Heaven

Prof. Claudia von Werlhof „Im Gespräch“ mit Renata Schmidtkunz – Ö1, Do. 22.4.2010, 21:00

„Das Projekt der Moderne ist ein Weltzerstörungsprojekt“. Renata Schmidtkunz spricht mit Claudia von Werlhof, Politologin und Frauenforscherin

Claudia von Werlhof hat das österreichische Patriarchat verstört: Die Professorin für Frauenforschung an der Universität Innsbruck geht in ihrer Kapitalismuskritik weiter als nur bis zu den Anfängen der Arbeiterbewegung. Schuld an der Misere der westlichen und in der Folge der ganzen Welt ist ihrer Meinung nach ein Patriarchat, das auf der Idee „Schöpfung durch Zerstörung“ beruht. Von Werlhof, die jahrelang in sogenannten „Entwicklungsländern“ soziologische Forschung betrieben hat, stellt sich damit der Debatte um Globalisierung, Verteilung von Reichtum und Zerstörung der Umwelt als Folge kapitalistischen Wirtschaftens. Die Reaktionen auf ihre Thesen fallen dementsprechend heftig aus. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz legt sie die wissenschaftlichen und philosophischen Grundlagen ihrer Theorien dar und entwickelt aus ökofeministischer Perspektive politische und wirtschaftliche Alternativen zum bestehenden Wirtschaftssystem.

Da capo: Fr. 23.4.2010, 16:00
Link: ORF Ö1

Rosalie Bertells Buch „Planet Earth – The Latest Weapon of War“ wird ins Deutsche übersetzt – Aufruf an Verlage und FörderungsinteressentInnen

Das Forschungsinstitut für Patriarchatskritik und alternative Zivilisationen plant die Übersetzung des Buches „Planet Earth – The Latest Weapon of War“ von Rosalie Bertell, Trägerin u.a. des Alternativen Nobelpreises, ins Deutsche. FörderungsinteressentInnen, die an einer Mitfinanzierung der Übersetzungkosten interessiert sind, sowie Verlage, die Interesse an der Publikation dieser bahnbrechenden Studie von Dr. Bertell haben, werden gebeten, sich ehestmöglich mit dem Forschungsinstitut für Patriarchatskritik unter folgender Adresse in Verbindung zu setzen:
office@fipaz.at

Englischsprachige Exemplare des Buches können im Internet unter folgender Adresse per Mail oder telefonisch bestellt werden:

2 Reviews of Bertell’s Book: Rosalie Bertell: Planet Earth – The Latest Weapon of War

Rektor Töchterle zu „Fall Werlhof“: „Meinungsfreiheit und Freiheit von Wissenschaft und Forschung in demokratischen Gesellschaften wesentliche Voraussetzung des Zusammenlebens“ – „Diffamierungen haben nichts verloren“

Der Rektor der Universität Innsbruck, Prof. Karlheinz Töchterle, hat in einem Brief vom 14. April an den Dekan der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie, den Leiter des Instituts für Politikwissenschaft sowie die Chefredaktion von „DerStandard“, Wien, zu der Diffamierungskampagne der letzten Monate gegen Prof. Claudia von Werlhof seitens österreichischer Medien Stellung genommen und dabei auf die Wichtigkeit der freien Meinungsäußerung sowie der Freiheit von Wissenschaft und Forschung hingewiesen. Diese seien „in Österreich und in demokratischen Gesellschaften weltweit wesentliche Voraussetzung unseres Zusammenlebens“ und als solche u. a. „im Universitätsgesetz eindeutig garantiert.“ Das Rektorat bestätigt zudem die Existenz internationaler Debatten rund um das Thema HAARP bzw. anderer Projekte und betont, dass die Berichterstattung österreichischer Medien seit Mitte März diesbezüglich „nicht der Wahrheit entspricht“. In dieser wurde Prof. Werlhof mehrfach bezichtigt, die USA direkt für das Erdbeben in Haiti verantwortlich gemacht zu haben. Töchterle kritisiert dies als „Verkürzung“ der ursprünglichen Aussagen und stellt klar: „Werlhof hatte lediglich ausgeführt, dass es Technologien gibt, die in der Lage sein könnten, die Natur entsprechend zu beeinflussen.“ In reflektierter Weise wird in dem Schreiben weiters auf die Wichtigkeit und Streitbarkeit des Ansatzes der „Kritischen Patriarchatstheorie“ insgesamt hingewiesen. So sei durch die These einer dem Kapitalismus inhärenten „Schöpfung aus Zerstörung“ nunmehr eine Diskussion entstanden, „die angesichts der gesellschaftlichen Entwicklung durchaus sinnvoll sein könnte.“ Keinesfalls aber sei dadurch, so Töchterle weiter, ein „Schaden für die Universität“ entstanden, wie dies zuvor vom Leiter des Instituts für Politikwissenschaft öffentlich bekundet wurde. Die im Gefolge dieses „Institutsstreits“ entstandenen Diffamierungen, die bis zur Forderung eines Entzugs der Lehrbefugnis seitens des BZÖ reichten, seien, so der Rektor abschließend, „völlig indiskutabel“.

Das Forschungsinstitut für Patriarchatskritik stellt den Brief als PDF-Download zur Verfügung:

[PDF BRIEF REKTOR TÖCHTERLE IBK]

„Dokumentation der Instituts- und Medien-Kampagne gegen Prof. Claudia von Werlhof“ liegt vor – PDF-Download möglich

Das Forschungsinstitut für Patriarchatskritik stellt die „Dokumentation der Instituts- und Medien-Kampagne gegen Prof. Claudia von Werlhof – und der daraufhin erfolgten weltweiten Unterstützungs- und Solidaritätsaktionen“ als PDF-Download zur Verfügung. Das 54-seitige Dokument bietet allen Interessierten alle relevanten Texte zum „Fall Werlhof“ im Überlick und in einer Datei zusammengefasst an.

PDF Download: DOKUMENTATION ZUR INSTITUTS- UND MEDIEN-KAMPAGNE GEGEN PROF. DR. CLAUDIA VON WERLHOF

Weitere Solidaritätsbekundungen – Matriarchatsforscherinnen richten offene Briefe an Universitätsleitung

Nachdem es im Rahmen einer beispiellosen Solidarisierungswelle in den letzten Tagen und Wochen weltweit zu Unterstützungserklärungen für Prof. Claudia von Werlhof gekommen ist, melden sich nun die Begründerin der Modernen Matriarchatsforschung und Leiterin der Internationalen Akademie HAGIA Heide Göttner-Abendroth sowie die feministische Theologin Christa Mulack zu Wort. In offenen Briefen an die Universitätsleitung fordern Sie diese auf, im „Fall Werlhof“ für Klarheit zu sorgen. Diese sieht sich seit Mitte Februar mit einer undurchsichtigen Diffamierungskampagne seitens österreichischer Medien konfrontiert.

Das Forschungsinstitut für Patriarchatskritik stellt die offenen Briefe als PDF-Download zur Verfügung:

1) Offener Brief von Dr. Heide Göttner-Abendroth:

Sehr geehrter Herr Prof. Töchterle,

Obwohl bei der letzten Tagung zur „Kritischen Patriarchatstheorie“ in Innsbruck angedeutet, haben wir erst jetzt von dem vollen Ausmaß der Denunziationskampagne gegen Frau Prof. Claudia von Werlhof erfahren, die an Ihrer Universität, im Internet und in der österreichischen Presse stattfindet.
Darüber sind wir äußerst bestürzt und fragen uns, wie dies nach mehr als 21 Jahren verdienstvoller Arbeit von Frau Prof. von Werlhof an der Universität Innsbruck möglich ist.

Der Grund für die Vorwürfe ist, dass Frau von Werlhof ein Interview im STANDARD gegeben hat, bei dem sie die Vermutung geäußert hat, das Erbeben in Haiti könnte durch militärische Manipulation vonseiten der USA verursacht worden sein.

– Dies ist erstens eine persönliche Meinungsäußerung und keine wissenschaftliche Feststellung, die jedem Menschen in einer Demokratie zusteht.
– Zweitens möchten wir darauf hinweisen, dass es eine internationale Diskussion zu diesem Thema: militärisches HAARP-Programm der USA, gibt, die in Österreich noch nicht angekommen zu sein scheint.
– Drittens ist uns unerfindlich, wieso ein persönliches Statement zu derartigen ehrabschneidenden Attacken in der Universität Innsbruck und der österreichischen Öffentlichkeit führen kann.

Wir können aus alledem nur schließen, dass die Gründe tiefer liegen, nämlich in der kritisch-theoretischen Arbeit, in der Frau von Werlhof eine gegenwärtig unübertroffene Analyse des kapitalistischen Patriarchats während ihrer gesamten wissenschaftlichen Laufbahn erarbeitet hat und öffentlich vertritt.

Wenn dies der wahre Grund für eine derartige Denunziationskampagne in Österreich ist, so möchten wir daran erinnern, dass theoretische und wissenschaftliche Arbeit auch eine ethische Aufgabe hat, nämlich gesellschaftliche Missverhältnisse aufzudecken, zu analysieren und damit den Boden für politische Lösungsmöglichkeiten zu bereiten. Diese Aufklärungsarbeit ist unbequem, aber notwendig.
Frau von Werlhof leistet sie in hohem Maße und ist dafür international bekannt und anerkannt.

In diesem Sinne, dass Wissenschaft aufgefordert ist, nicht nur affirmativ, sondern auch kritisch mit gegebenen Verhältnissen umzugehen, bitten wir Sie dringend, diesem denunzierenden Vorgehen entgegenzutreten und Frau von Werlhof öffentlich zu rehabilitieren. Sie schützen damit nicht nur ein Mitglied Ihrer Universität, sondern auch das Ansehen der Universität Innsbruck selbst, sowie der Wissenschaft als einer freien Stimme in der Gesellschaft.

In der Hoffnung, dass dieser untragbaren Situation bald ein Ende bereitet wird, grüßen wir Sie achtungsvoll.

Dr. Heide Göttner-Abendroth
(Leiterin der Akademie HAGIA)


Brief downloaden: [PDF GÖTTNER-ABENDROTH]

2) Offener Brief von Dr. Christa Mulack:

Sehr geehrter Herr Prof. Töchterle,

zutiefst betroffen und erschreckt über den Geist, der sich im Umfeld Ihrer Universität breitgemacht hat, nur weil Frau Prof. von Werlhof in einem Zeitungsinterview auf wissenschaftlich längst bekannte und belegte Auslösungsmöglichkeiten von Erdbeben hingewiesen hat, möchte ich Sie bitten, endlich Ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen und sich schützend vor eine Ihrer international anerkannten Forscherinnen zu stellen, und zwar so, wie Sie es mit Sicherheit auch für einen Forscher Ihrer Universität tun würden – vielleicht sogar in der Vergangenheit bereits getan haben.

Es kann doch nicht sein, dass Sie tatenlos zusehen, wie in Ihrem Land geistige Scheiterhaufen errichtet werden, auf denen eine renommierte Wissenschaftlerin „verheizt“ wird. Wenn Sie wirklich daran interessiert sind, Schaden von Ihrer Universität abzuwenden, dann ist es höchste Zeit, dass Sie Ihre Mitarbeiterin gegen dermaßen haltlose Anwürfe endlich in angemessener Form verteidigen.

Ich bitte um Hinweise bzw. Mitteilung, welche Schritte sie in dieser Angelegenheit eingeleitet haben und mit welchem Erfolg bzw. mit welchen Reaktionen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christa Mulack
Theologin, Erziehungswissenschaftlerin, Publizistin


Brief downloaden: [PDF MULACK]

Rosalie Bertell, Trägerin des Alternativen Nobelpreises, verweist bezüglich Debatte um Erdbebentechnologie auf ihr jüngstes Buch – Offener Brief an Catherine Ashton

Nachdem Prof. Claudia von Werlhof jüngst in einer öffentlichen Klarstellung erneut auf die anhaltenden Diffamierungen reagiert hat, schaltet sich nun auch Rosalie Bertell, Trägerin des Alternativen Nobelpreises, in die Debatte rund um die Existenz von Erdbebentechnologien ein und verweist auf ihr jüngstes Buch „Planet Earth – The Latest Weapon of War“. Unabhängig davon hat sich die Capodistrias-Spinelli-Europe Initiative zusammen mit der Belfort-group und dem Greek Movement against Chemical Aerial Spraying in einem offenen Brief zum Thema Haiti, HAARP und Massenvernichtungswaffen an die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, gewandt. Die internationalen Solidaritätsbekundungen gehen unterdessen weiter.

Das Forschungsinstitut für Patriarchatskritik stellt alle Informationen als PDF-Download zur Verfügung:

1) Rosalie Bertells Buch „Planet Earth – The Latest Weapon of War“:

Review by Moyra Bremner (first published in Caduceus Magazine, issue 51, spring 2001):

Rosalie Bertell’s new book, „Planet Earth – the Latest weapon of War“, reveals the unbelievable truth in the new generation of super-weapons. Important books are rare – very rare. „Planet Earth the Latest Weapon of War“ is one such rarity. Like Rachel Carson’s Silent Spring it deserves to be read by everyone who cares a lot about their future. For it reveals that, behind carefully spin doctored names like ‚the Star Wars project‘, the military is now testing radically new weapons which so profoundly imperil the earth, and all life on it, that to deploy them in the name of security is like suggesting that becoming a suicide-bomber increases life expectancy… [kompletter Text: Full Text: Planet Earth – The Latest Weapon of War ]

2) Klarstellung von Claudia von Werlhof: „Es geht gar nicht um mich, sondern um ‚Mutter Erde'“:

Seit Mitte Februar 2010 gibt es eine Art fortgesetzte „Hexen“-Jagd österreichischer Zeitungen und Medien gegen mich. Diese Kampagne dauerte ca. 5 Wochen. Offensichtlich gibt es jemanden, eine Gruppe oder mehrere Personen und Gruppen zur gleichen Zeit, die mir einen möglichst großen Schaden als Wissenschaftlerin, akademische Lehrerin, Frau und Person zufügen wollen.

Es begann mit einem Interview in der bekannten Tageszeitung „Der Standard“ in Wien, in dem für die Ausgabe vom 13./14.2. mehrere mehr oder weniger bekannte Menschen über die ökonomische Krise interviewt worden waren, wozu auch ich eingeladen wurde. Mein Interview erschien unter dem Titel: „Kapitalismus, ein Zerstörungsprojekt“. Ich erklärte darin unseren Ansatz der „Kritischen Patriarchatstheorie“ in einigen wenigen Sätzen, denn es gab nicht viel Platz. Am Ende verwies ich auf eine internationale Debatte über Haiti und die Gerüchte, dass das Erdbeben vom Januar dort künstlich hervorgerufen gewesen sein könnte… [kompletter Text: click „read more“ or download: KLARSTELLUNG Es geht gar nicht um mich, sondern um „Mutter Erde“]

3) Auszüge aus dem offenen Brief an Catherine ASHTON, Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik:

„Your Excellency,

[…] You will doubtlessly be familiar with the allegations that the Haiti earthquake was caused deliberately. The charge has been made not only by Venezuela’s ViveTV and by Hugo Chavez, backed by other Latin American leaders, but is also in wide circulation among less well-known people. The use of „earthquake weapons“ was brought to the attention of the public in the mid-1990s by 90 deputies in the Russian state Duma, who focused their criticism in particular on the United States’ HAARP installations in Alaska.

The existence of earthquake weapons has moreover been acknowledged by US official spokespersons. At a news briefing in 1997, Secretary of Defense William Cohen said: „Others are engaging even in an eco-type of terrorism whereby they can alter climate, set off earthquakes, volcanoes remotely through the use of electromagnetic waves.“ In a book published in the 1970s, former U.S. National Security advisor Zbigniew Brzezinski looked forward to a future in which „technology will make available to the leaders of the major nations a variety of techniques for conducting secret warfare, of which only a bare minimum of the security forces need be appraised…“

If true in the case of Haiti, the earthquake warfare interpretation would help to explain the strong pressures on politicians to show humanitarian concern rather than investigate what has happened, or is happening, when such disasters occur…“ [kompletter Text: click „read more“ or download PDF Ashton]

Yours sincerely,

Capodistrias-Spinelli-Europe Initiative
Represented by Mr. Wayne Hall
Porinou 8.
GR – 117 42 Athens, Greece

Belfort-group
Represented by Mr. Peter Vereecke
Hooiwege 20
BE – 9940 Evergem, Belgium

Greek Movement against Chemical Aerial Spraying
Represented by Ms. Aliki Stefanou
61 Esfigmenitou St.
Volos, Greece


Alle PDF-Dateien zusammengefasst:

[KLARSTELLUNG WERLHOF]
[BOOK R. BERTELL]
[OPEN LETTER ASHTON]
[CARTA COLECTIVA]
[WERLHOF SOLIDARITY]
[BRIEF TAGUNGSTEILNEHMERiNNEN]
[BRIEF M. MIES]
[BRIEF ALMA MATER]