Archiv der Kategorie: Allgemein

Prof. Claudia von Werlhof hat beim Internationalen Goddess-Kongress auf dem Hambacher Schloss am 29. Mai 2010 die „Planetare Bewegung für Mutter Erde“ ausgerufen – 300 ErstunterzeichnerInnen

Am 29. Mai 2010 wurde auf dem Hambacher Schloss beim Internationalen Goddess-Kongress „Spiritualität und Politik“ die „Planetare Bewegung für Mutter Erde“ von Prof. Claudia von Werlhof ausgerufen und mit 300 Erst-UnterzeichnerInnen gegründet.

Aus der Gründungserklärung:

„Wir haben erfahren, dass neue insbesondere von Militärs in Ost und West entwickelte Technologien entstanden sind, die auf von der Öffentlichkeit nicht kontrollierte Weise den Planeten selbst angreifen und zur Waffe umfunktionieren können. Diese Technologien können überall auf dem Planeten als „Plasmawaffe, Wetterkrieg und Geo-Engineering“ (R. Bertell) eingesetzt werden und multiplizieren die heute schon bestehenden atomaren und sonstigen technologischen (vgl. Golf von Mexiko) und klimatischen Gefahren in einem kaum vorstellbaren Maße, ja, sie können die Existenz unserer Mutter Erde als ganze(r) gefährden!

Dagegen erheben wir uns!

Denn etwas anderes bleibt uns gar nicht übrig, wenn wir und unsere Kinder eine Zukunft haben sollen, die diesen Namen verdient.

Wir wollen, dass diese Technologien endlich öffentlich diskutiert, von unabhängigen WissenschaftlerInnen untersucht und ihre Anwendung bzw. die Experimente mit ihnen verboten werden, sofern sie das Leben auf der Erde und diese selbst bedrohen bzw. das UNO-Umweltabkommen ENMOD verletzen, das Modifikationen der Umwelt international untersagt. Denn bisher ist das nicht der Fall, ja wird sogar aktiv verhindert. Wenn in Anlagen wie dem HAARP (High-frequency Active Auroral Research Programme) in Alaska, im sibirischen Nischni Nowgorod oder im norwegischen Tromsö und in Puerto Rico angeblich nur harmlose Dinge geschehen, warum darf man nichts darüber wissen?

Wir wollen, dass diese technologischen Entwicklungen bei Klima- und Umweltkonferenzen, in Umweltorganisationen und ganz allgemein in allen sozialen Bewegungen sowie in Wissenschaft und Politik überall berücksichtigt werden, denn das ist bisher nicht der Fall. Im Gegenteil, Versuche in diese Richtung wurden bisher unterbunden. Noch nicht einmal die globale Konferenz zum Klimawandel und zu den „Rechten für Mutter Erde“ im April 2010 in Cochabamba, Bolivien, mit 40.000 TeilnehmerInnen aus aller Welt hatte dieses Thema auf der Tagungsordnung! Dabei kann oder will bisher niemand einschätzen, was das Militär zur Erderwärmung und anderen ökologischen Schäden beiträgt…“ [kompletter Text: click „read more“ or download PDF]

Wer die Planetare Bewegung mitunterzeichnen möchte, wende sich bitte an: Prof. Claudia von Werlhof, Mail: Claudia.Von-Werlhof@uibk.ac.at

Spendenkonto: Claudia von Werlhof, Planet.Beweg.f.Mutter Erde
Konto Nr. 30053191867, BLZ 57000 Hypo Tirol Bank, Innsbruck
IBAN: AT755700030053191867
BIC: HYPTAT22

Texte:

[PDF Gründungserklärung PBME]
[PDF Gründungserklärung Englisch]
[PDF Gründungserklärung Spanisch]
[PDF Gründungserklärung Französisch]

Gründungsrede von Prof. Werlhof:

[PDF Gründungsrede PBME Prof. Werlhof]
[PDF Gründungsrede PBME Spanisch]

Gründungsrede auf YouTube:

Gründungsrede PBME Prof. Werlhof

DVDs zum bestellen: AVRecord

Unterstützen Sie die Initiative für ein Weltreferendum über den Klimawandel!

Unterstützen Sie die Bolivianische Initiative eines Weltreferendums über den Klimawandel und stimmen Sie mit:

HIER ABSTIMMEN

Zusätzliche Informationen/Texte und Ergebnisse der Weltkonferenz der Völker über den Klimawandel und die Rechte von Mutter Erde finden Sie hier:

www.derechosmadretierra.org

[PDF Weltkonferenz der Völker]
[PDF Abkommen der Völker]
[PDF Allgemeine Erklärung]

„HAARP verändert die Welt. Ein Forschungsprogramm mit apokalyptischer Perspektive“, Der Soldat, Nr. 3, 10.2.2010

In der unabhängigen Soldatenzeitung Österreichs „Der Soldat“ wurde in der Ausgabe vom 12. Februar 2010 unter der Rubrik Sicherheitspolitik ein interessanter Artikel mit dem Thema „HAARP verändert die Welt. Ein Forschungsprogramm mit apokalyptischer Perspektive“ veröffentlicht. Darin wird im Detail beschrieben, wie die HAARP-Forschungen unser Leben und die Kriegsführung revolutionieren könnten:

Laut offiziellem Programm geht es in den HAARP-Projekten darum, die Eigenschaften und das Verhalten der Ionosphäre zu untersuchen, sowohl für zivile als auch für Verteidigungszwecke. HAARP-Anlagen befinden sich mittlerweile in der Nähe der Stadt Gakona in einem abgelegenen Gebiet von Alaska (USA), in Russland (SURA, Radiophysikalisches Forschungsinstitut, nahe Nischni Nowgorod), in Norwegen (EISCAT, Anlage bei Tromso), in Schweden (HISCAT, Internationales Radio-Observatorium), in Alaska nahe Fairbanks, in Arecibo (Puerto Rico) sowie auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion (OTH-Radaranlagen). Seit Jahren wird in Tests versucht, gepulste Hochfrequenzwellen in die obersten Schichten der Atmosphäre zu senden, um diese damit „aufzuheizen“. Bei diesem Vorgang der künstlichen Aufladung, der auch zu künstlichen Auroren (Nordlichter) führen kann, wirkt ein spezifischer Teil der in die Ionosphäre eingestrahlten Leistung dermaßen auf die Ionen ein, dass sie zum Teil als Wellen extrem langwelliger Frequenz (ELF) auf die Erde zurückgestrahlt werden. Dieser Effekt kann für Langstreckenkommunikation mit einzelnen ausgewählten Objekten genutzt werden. Außerdem ist es mit HAARP-Anlagen möglich, Objekte sowohl innerhalb als auch außerhalb der Erdatmosphäre zu erkennen, zu analysieren und gegebenenfalls entsprechende Abwehrmaßnahmen einzuleiten (etwa bei Raketenbeschuss). Aufgrund der Tatsache, dass ELF-Wellen in der Lage sind, sich durch die oberen Schichten der Lithosphäre zu bewegen, können mittels HAARP selbst getauchte U-Boote erreicht oder der Erdmantel selbst durchleuchtet werden.

Des weiteren wird in dem Artikel auf die internationale Debatte unter Forschern hingewiesen, wonach mittels HAARP auch andere Effekte erzielt werden können. So soll HAARP durch elektrostatische Felder das Wettergeschehen beeinflussen können: „Etwa seit 1989 folgt eine Wetterkatastrophe auf die andere, beginnend mit dem ungewöhnlich heftigen El Nino. Seitdem ist das globale Wettergeschehn chaotisch […]. Auffällig ist nun, dass genau zu diesem Zeitpunkt in Alaska die großflächige HAARP-Anlage errichtet und der erste Testbetrieb aufgenommen wurde.“ Aber auch ungewöhnliche Hochwasserfluten in Mitteleuropa könnten auf HAARP-Aktivitäten zurückzuführen sein. Außerdem sollen sich durch HAARP schwere Erdbeben sowie „kalte Explosionen“ bis zum Umfang von Atomdetonationen auslösen lassen (z.B. Japan 8. April 1984, wo bei einer gewaltigen Explosion keinerlei Radioaktivität gemessen wurde. Auslöser dürfte eine HAARP-ähnliche Anlage auf der Insel Nowaja Semlja gewesen sein). Nach Meldungen in russischen Medien wenden die USA Waffen auf Basis von HAARP gemeinsam mit „Schockwellenbomben“ als Erdbebenwaffen bei Tests im Pazifik an. Auch das Erdbeben in China vom 12. Mai 2008 könnte HAARP-induziert gewesen sein. Über Erdeben hinaus wäre auch gezielte Bewusstseinsmanipulation möglich, da die ELF-Wellen im Bereich der Schumannfrequenz liegen (=Resonanzfrequenz der Erde und des menschlichen Gehirns). Am Ende des Artikels findet sich die apokalyptische Vision: „Durch Bewusstseinsmanipulation können ganze Völker mit ihrem Verhalten in diese oder jene Richtung gelenkt werden. Welche Folgen eine Beeinflussung des Wettergeschehens oder künstlich erzeugte Erdbeben haben könnten, sieht man in den Ereignissen der auftretenden großen Katastrophen. Regierungen und Gesellschaften könnten an den Folgen zerbrechen. Not und Elend unvorstellbaren Ausmaßes könnte ohne kriegerische Einwirkung bewirkt werden.“

Pikantes Detail am Rande: der Artikel erschien 4 Tage vor jenem Standard-Interview von Prof. Werlhof, in dem sie ebenfalls auf die international geführte Debatte rund um das Thema HAARP (konzentriert auf den Erdbebenaspekt) hinwies. Ihr Interview führte damals, ab Mitte März, zu der bekannten und mittlerweile auch von höchster Universitätsebene als „falsch“ eingestuften und abgewehrten Diffamierungskampagne „ad hominem“ in österreichischen Medien sowie maßgeblichen Teilen des Innsbrucker Instituts für Politikwissenschaft.

Kompletter Artikel „HAARP verändert die Welt“ auf [INDYMEDIA]

Internetseite DER SOLDAT

Claudia von Werlhof im Interview mit Siegfried Trebuch (Radiofabrik Salzburg) – „Es geht um Mutter Erde“

In der von Siegfried Trebuch geführten Infosendung „Dimensionssprung“ der Salzburger Radiofabrik spricht Claudia von Werlhof über die Auswirkungen ihres Interviews in „DerStandard“, über die Krise der modernen Zivilisation als Projekt einer „Schöpfung aus Zerstörung“, die ökonomie- und technikkritischen Grundlagen der „Kritischen Patriarchatstheorie“ und die Notwendigkeit einer Rückbesinnung auf unsere vorpatriarchalen Wurzeln.

Zum Interview: Dimensionssprung/Radiofabrik Salzburg

Film zum Thema HAARP: Holes in Heaven

Prof. Claudia von Werlhof „Im Gespräch“ mit Renata Schmidtkunz – Ö1, Do. 22.4.2010, 21:00

„Das Projekt der Moderne ist ein Weltzerstörungsprojekt“. Renata Schmidtkunz spricht mit Claudia von Werlhof, Politologin und Frauenforscherin

Claudia von Werlhof hat das österreichische Patriarchat verstört: Die Professorin für Frauenforschung an der Universität Innsbruck geht in ihrer Kapitalismuskritik weiter als nur bis zu den Anfängen der Arbeiterbewegung. Schuld an der Misere der westlichen und in der Folge der ganzen Welt ist ihrer Meinung nach ein Patriarchat, das auf der Idee „Schöpfung durch Zerstörung“ beruht. Von Werlhof, die jahrelang in sogenannten „Entwicklungsländern“ soziologische Forschung betrieben hat, stellt sich damit der Debatte um Globalisierung, Verteilung von Reichtum und Zerstörung der Umwelt als Folge kapitalistischen Wirtschaftens. Die Reaktionen auf ihre Thesen fallen dementsprechend heftig aus. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz legt sie die wissenschaftlichen und philosophischen Grundlagen ihrer Theorien dar und entwickelt aus ökofeministischer Perspektive politische und wirtschaftliche Alternativen zum bestehenden Wirtschaftssystem.

Da capo: Fr. 23.4.2010, 16:00
Link: ORF Ö1

Rosalie Bertells Buch „Planet Earth – The Latest Weapon of War“ wird ins Deutsche übersetzt – Aufruf an Verlage und FörderungsinteressentInnen

Das Forschungsinstitut für Patriarchatskritik und alternative Zivilisationen plant die Übersetzung des Buches „Planet Earth – The Latest Weapon of War“ von Rosalie Bertell, Trägerin u.a. des Alternativen Nobelpreises, ins Deutsche. FörderungsinteressentInnen, die an einer Mitfinanzierung der Übersetzungkosten interessiert sind, sowie Verlage, die Interesse an der Publikation dieser bahnbrechenden Studie von Dr. Bertell haben, werden gebeten, sich ehestmöglich mit dem Forschungsinstitut für Patriarchatskritik unter folgender Adresse in Verbindung zu setzen:
office@fipaz.at

Englischsprachige Exemplare des Buches können im Internet unter folgender Adresse per Mail oder telefonisch bestellt werden:

2 Reviews of Bertell’s Book: Rosalie Bertell: Planet Earth – The Latest Weapon of War

Rektor Töchterle zu „Fall Werlhof“: „Meinungsfreiheit und Freiheit von Wissenschaft und Forschung in demokratischen Gesellschaften wesentliche Voraussetzung des Zusammenlebens“ – „Diffamierungen haben nichts verloren“

Der Rektor der Universität Innsbruck, Prof. Karlheinz Töchterle, hat in einem Brief vom 14. April an den Dekan der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie, den Leiter des Instituts für Politikwissenschaft sowie die Chefredaktion von „DerStandard“, Wien, zu der Diffamierungskampagne der letzten Monate gegen Prof. Claudia von Werlhof seitens österreichischer Medien Stellung genommen und dabei auf die Wichtigkeit der freien Meinungsäußerung sowie der Freiheit von Wissenschaft und Forschung hingewiesen. Diese seien „in Österreich und in demokratischen Gesellschaften weltweit wesentliche Voraussetzung unseres Zusammenlebens“ und als solche u. a. „im Universitätsgesetz eindeutig garantiert.“ Das Rektorat bestätigt zudem die Existenz internationaler Debatten rund um das Thema HAARP bzw. anderer Projekte und betont, dass die Berichterstattung österreichischer Medien seit Mitte März diesbezüglich „nicht der Wahrheit entspricht“. In dieser wurde Prof. Werlhof mehrfach bezichtigt, die USA direkt für das Erdbeben in Haiti verantwortlich gemacht zu haben. Töchterle kritisiert dies als „Verkürzung“ der ursprünglichen Aussagen und stellt klar: „Werlhof hatte lediglich ausgeführt, dass es Technologien gibt, die in der Lage sein könnten, die Natur entsprechend zu beeinflussen.“ In reflektierter Weise wird in dem Schreiben weiters auf die Wichtigkeit und Streitbarkeit des Ansatzes der „Kritischen Patriarchatstheorie“ insgesamt hingewiesen. So sei durch die These einer dem Kapitalismus inhärenten „Schöpfung aus Zerstörung“ nunmehr eine Diskussion entstanden, „die angesichts der gesellschaftlichen Entwicklung durchaus sinnvoll sein könnte.“ Keinesfalls aber sei dadurch, so Töchterle weiter, ein „Schaden für die Universität“ entstanden, wie dies zuvor vom Leiter des Instituts für Politikwissenschaft öffentlich bekundet wurde. Die im Gefolge dieses „Institutsstreits“ entstandenen Diffamierungen, die bis zur Forderung eines Entzugs der Lehrbefugnis seitens des BZÖ reichten, seien, so der Rektor abschließend, „völlig indiskutabel“.

Das Forschungsinstitut für Patriarchatskritik stellt den Brief als PDF-Download zur Verfügung:

[PDF BRIEF REKTOR TÖCHTERLE IBK]

„Dokumentation der Instituts- und Medien-Kampagne gegen Prof. Claudia von Werlhof“ liegt vor – PDF-Download möglich

Das Forschungsinstitut für Patriarchatskritik stellt die „Dokumentation der Instituts- und Medien-Kampagne gegen Prof. Claudia von Werlhof – und der daraufhin erfolgten weltweiten Unterstützungs- und Solidaritätsaktionen“ als PDF-Download zur Verfügung. Das 54-seitige Dokument bietet allen Interessierten alle relevanten Texte zum „Fall Werlhof“ im Überlick und in einer Datei zusammengefasst an.

PDF Download: DOKUMENTATION ZUR INSTITUTS- UND MEDIEN-KAMPAGNE GEGEN PROF. DR. CLAUDIA VON WERLHOF