Claudia von Werlhofs Analyse der nuklearen Katastrophe von Fukushima

Im aktuellen WIDERSPRUCH analysiert Claudia von Werlhof unter dem Titel:

„ICH BIN DER TOD GEWORDEN, DER ZERSTÖRER DER WELTEN!“
Zum schwarzmagischen und nihilistisch-totalitären Charakter der Militär-Alchemie von atomaren und post-atomaren Katastrophen-Technologien heute und der Fall Fukushima

die atomare Katastrophe von Japan.

Aus dem Artikel: „In der seit dem 10./11. März 2011 havarierten Atomreaktor-Anlage von Fukushima im Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshu sind im Gegensatz zu Tschernobyl in der Ukraine am 26.4.1986 mindestens vier Reaktoren betroffen, nicht nur einer. Außerdem sind ein Plutoniumreaktor (Nr. 3) und ein gemischt Uran-Plutonium Reaktor (Nr. 4) dabei. Plutonium ist zwei Millionen Mal gefährlicher als angereichertes Uran und ist damit das allergefährlichste Produkt des Atomzeitalters überhaupt. Reaktor 3 ging gleich nach Reaktor 2 durch eine Wasserstoffexplosion mitsamt dem Kern und 600.000 Brennstäben hoch (Perlingieri, S. 5). Dadurch ist Plutonium nicht nur im Umkreis des Reaktors gefunden worden, sondern bereits in aller Welt. Die Anzahl der Brennstäbe, die innerhalb oder außerhalb der Reaktorkerne betroffen sind, beträgt schätzungsweise das Hundertfache von Tschernobyl…“

Kompletten Artikel lesen: [WERLHOF on FUKUSHIMA JAPAN]

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